Brotzeit zu Eberhofers „Weihnachtlichem Rehgulasch“

Rehragout-Rendezvous: Der elfte Fall für den Eberhofer – Ein Provinzkrimi

(Franz Eberhofer, Band 11)..

...»Was gibt’s zum Essen?«

»Nix. Die Oma kocht nicht mehr.«

Zefix!

Was ist denn in die Eberhofer-Weiber gefahren?


Die Oma beschließt nach gefühlten 2000 Kuchen und noch mehr Schweinsbraten, Semmelknödeln und Kraut, sich der häuslichen Pflichten zu entledigen - und fortan zu chillen.

Ausgerechnet an Weihnachten!

Und seit die Susi ihre Karriere als stellvertretenden Bürgermeistern verfolgt, fühlt sich der Sex mit ihr im schicken Neubau für den Franz an, als hätten sie ihn gratis zu den Esszimmermöbeln dazu bekommen.


Zu allem Übel wird dann auch noch der Steckenbiller Lenz vermisst. Der Franz soll gefälligst eine Vermisstenanzeige aufgeben, die Mooshammer Liesl befürchtet das Schlimmste. Nur: Eine Leiche ist weit und breit nicht in Sicht. Damit steht der Eberhofer vor einer schier unlösbaren Aufgabe.


Die Oma streikt – sie kocht und putzt nicht mehr für die Bewohner des Hofes, sondern zieht in eine Frauen-WG zur Mooshammer-Liesl. Susi übernimmt vorübergehend Niederkaltenkirchens Rathaus als stellvertretende Bürgermeisterin und reduziert mit ihrer neugewonnenen Macht Franz’ Posten auf eine Halbtagsstelle, damit er sich mehr um Sohn Pauli kümmert.


Der stürzt sich dafür auf den Vermisstenfall des Großbauern und Immobilienmagnaten Lorenz Steckenbiller.