Agentenspiel – Codenames

Codenames ist ein Familienspiel eines Tschechen, namens Vlaada Chvátil. Nach Mission Impossible1 und James Bond 007, ging es für uns schnurstracks...


...zum Spiel, wo zwei Gruppen gegeneinander antreten. Vom Geheimdienstchef nur mit wenigen Informationen ausgestattet, mussten wir Kontakt zu den eigenen Agenten aufnehmen und dabei Passanten, Agenten der Gegenseite und vor allem den Attentäter meiden. Und um richtig inkognito zu sein, trugen wir Gesichtsmasken.


Spielanleitung: Die Spieler teilen sich in zwei Gruppen auf. Jede Gruppe bestimmt ihren eigenen Geheimdienstchef, die anderen Spieler sind die Ermittler. Beide Chefs sitzen gemeinsam an einem Ende des Tisches und haben freien Blick auf die Codierungskarte, mit der die Namen der Agenten verschlüsselt sind. Alle anderen Spieler beider Gruppen sitzen auf der anderen Seite des Tisches und sehen nur ein 5 x 5 Felder umfassendes Raster aus Karten, auf denen jeweils nur ein Wort abgebildet ist. Die Codenamen der Agenten! Ist ein Team an der Reihe, darf der Geheimdienstchef genau ein Wort und eine Zahl sagen.

Mehr nicht. Auch nonverbale Kommunikation ist verboten. Mit dem Wort sollte er eine oder mehrere Begriffe auf den ausliegenden Karten des Spielfeldes eingrenzen. Mit der Zahl bestimmt er, auf wie viele Karten sich sein Wort bezieht. Jetzt darf das Team sich beraten, muss aber anschließend mindestens einen Kontakt zu einem Agenten herstellen – also eine der ausliegenden Karten auswählen. Verbirgt sich darunter ein eigener Agent, dürfen sie nochmals raten oder freiwillig aufhören.


Jede richtige Karte wird vom Geheimdienstchef mit einer Agentenkarte überdeckt. Verbirgt sich darunter aber ein Agent der Gegenseite oder ein unbeteiligter Passant, endet der Spielzug des Teams und die benutzten Begriffe werden durch Passantenkarten oder gegnerische Agentenkarten zugedeckt. Das Spiel endet, wenn ein Team alle eigenen Agenten aufspüren konnte oder wenn ein Team versehentlich auch den Attentäter trifft.